Beratung zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

 

In Gesprächen höre ich immer wieder: „Eigentlich will ich ja schon lange eine Patientenverfügung machen. Aber ich kenne mich da nicht aus“

 

Ich biete eine umfassende Beratung und Formulierungshilfe.

Verfügungen und Vollmachten werden mit Ihnen gemeinsam

unterschriftsreif erstellt.

 

Drei Instrumente stehen zur Verfügung, um in gesunden Tagen im Sinne der Selbstbestimmung schriftliche Willenserklärungen für den Fall einer späteren Einwilligungsunfähigkeit abgeben zu

können:

 

In der Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, kann man sich zu seinen Wünschen bezüglich medizinischer

Behandlung/Nichtbehandlung oder Behandlungsbegrenzung

angesichts einer aussichtlosen Erkrankung, insbesondere in der letzten Lebensphase, äußern.

 

Die Betreuungsverfügung dient dem Zweck, eine Person des

eigenen Vertrauens zu benennen, die für den Fall, dass eine Betreuung notwendig werden sollte, vom Vormundschaftsgericht bestellt werden soll.

 

Anstelle der Betreuungsverfügung kann eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, in der eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte eingesetzt werden kann, die im Unterschied zum Betreuer nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden muss, sondern im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit sofort für den Vollmachtgeber handeln kann.